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NEWS

Die News listen die aktuellen Ereignisse als Kurznachrichten chronologisch auf.

An der Chausseestraße in Berlin-Mitte hat der Bau eines rund 17.000 m3 großen, unterirdischen Regenüberlaufbeckens begonnen, das DAHLEM im Auftrag der Berliner Wasserbetriebe plant. Das Becken soll bei Starkregen das Regenwasser zwischenspeichern, um die Kanalisation und Spree nachhaltig zu entlasten. Es gehört zum großen Stauraumprogramm Berlins und „verschwindet“ komplett unter dem Platz am Ufer der Süd-Panke. Neben dem architektonisch an das benachbarte Abwasserpumpwerk angepasste Betriebsgebäude, ragt einzig ein markanter stählerner Kamin 30 Meter hoch aus dem Boden. Wird das Becken innerhalb von 30 Minuten durch Starkregen vollständig geflutet, entweicht die Abluft durch diesen Kamin hoch über den Dächern von Berlin. Aktuell wird auf dem Bauplatz in unmittelbarer Nachbarschaft zur Zentrale des Bundesnachrichtendienstes eine kreisförmige Schlitzwand-Doppelbaugrube mit einer Tiefe von rund 30 Metern errichtet. Die Fertigstellung des Regenüberlaufbeckens einschließlich Betriebsgebäudes ist für 2026 vorgesehen.

Starkregen und urbane Sturzfluten stellen unsere Gesellschaft zukünftig vor große Herausforderungen. In Zusammenarbeit mit dem Umweltamt der Stadt Frankfurt a.M entwickelte DAHLEM Starkregengefahrenkarten, die im Rahmen eines Gesamtkonzeptes zum Schutz vor Starkregen erstellt wurden und ab sofort online im Geodatenportal verfügbar sind. Dipl.-Ing. Tim Schneider, Mitarbeiter der Geschäftsstelle Darmstadt, begleitete das Konzept. Er ist seit 2019 DWA-geprüfter Fachplaner für Starkregenvorsorge und beschäftigt sich bei DAHLEM seit 2010 intensiv mit den Themen Starkregen und Urbane Sturzfluten. Er sieht den Schutz vor Starkregen als kommunale Gemeinschaftsaufgabe und freute sich besonders über die Veröffentlichung: „Dass die von DAHLEM erstellten Starkregengefahrenkarten online allen Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung stehen, ist ein wichtiger Schritt im Kontext Klimafolgenanpassung. Die Veröffentlichung der Karten ist dem Umweltamt sehr gut gelungen. Neben den wesentlichen Ergebnissen der Analyse sind auch zahlreiche weitere Informationen zu verwandten Themengebieten verfügbar.“

2017 begann die Planung für den Bau der vollbiologischen Kläranlage Peja im Kosovo. Nach numehr 2,5 Jahren Bauzeit ist die Anlage in Betrieb genommen worden. Mit einer Kläranlagenkapazität von 81.000 Einwohnerwerten zählt sie zu den ersten Kläranlagen im Kosovo. Ein anaerob-mesophiler Faulbehälter stabilisiert anfallenden Klärschlamm und die Eigenstromversorgung erfolgt über mehrere BHKWs mit Klärgas. Neben der häuslichen Abwasserreinigung ist der Anschluss einer überregionalen Brauerei geplant. Die Kläranlage Peja zählt zu den ersten Schritten, die Abwasserinfrastruktur im Kosovo zu verbessern. Abwasser aus Siedlungsgebieten gelangt meist ungereinigt in die Oberflächengewässer. Während flächendeckende Kanalisationssysteme zur Abwasserableitung in städtischen Gebieten weitgehend vorhanden sind, mangelt es im Land an kommunalen und industriellen Kläranlagen. Das Programm »Abwasserentsorgung Süd-West Kosovo IV« soll die Abwasserentsorgung und -reinigung in mehreren Städten verbessern, vor allem im Hinblick auf nachhaltigen Schutz der natürlichen Wasserressourcen und Verbesserung der Lebensbedingungen der Bevölkerung. Das Programm sieht für die Stadt Peja umfangreiche Maßnahmen zur Abwasserentsorgung vor, finanziert durch die KfW, das SECO und durch lokale Eigenmittel der Stadtverwaltung sowie der Republik Kosovo. Die gesamten Baukosten der Maßnahmen in der Stadt Peja betragen rund 20 Mio. €. Sie umfassen den Bau eines Hauptsammlers zum Transport der Abwässer zum 6 km entfernten Kläranlagenstandort, eines weiteren Sammlers zum Anschluss der südlichen Stadtgebiete, von Regenüberläufen und einer vollbiologischen Kläranlage. Der städtische Entsorgungsbetrieb RWC HIDRODRINI JSC beauftragte DAHLEM mit der Planung, funktionalen Ausschreibung und Bauüberwachung der Kläranlage sowie der Transportsammler.

Es war ein historischer Moment, als am Freitag, 20. August 2021, unter Anwesenheit des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet das Pumpwerk Oberhausen in Betrieb genommen wurde. Denn erst mit dem Anlaufen der gewaltigen Pumpen mit einer Förderleistung bis zu 16.000 l/s nimmt auch der ca. 60 km lange unterirdische Abwasserkanal Emscher (AKE) zwischen Dortmund und Dinslaken seine Funktion zum Abwassertransport wahr. Zuvor diente die Emscher über 170 Jahre als „Kloake des Ruhrgebiets“ und galt lange als der schmutzigste Fluss Deutschlands. Das Jahrhundertprojekt zur Renaturierung der Emscher nahm viele Jahre in Anspruch und konnte zeitgerecht fertiggestellt werden. Allein für die Realisierung des Pumpwerks Oberhausen liegen mehr als zehn Jahre Planung und Bau hinter den Beteiligten, neben der Emschergenossenschaft beispielsweise verschiedene Planungsbüros, Gutachter, Sachverständige, Baufirmen und Genehmigungsbehörden. Die Emschergenossenschaft beauftragte DAHLEM mit der Planung des Pumpwerks Oberhausen des knapp 50 Meter tiefen Pumpwerks, das auch im überirdischen Teil architektonische Maßstäbe setzt. Neben der Planung war DAHLEM innerhalb einer Arbeitsgemeinschaft auch für die Bauüberwachung der komplexen Verfahrens-, Steuerungs-, Energie- und Maschinentechnik zuständig.

Zwei neue Faulbehälter, ein Nacheindicker sowie ein Maschinenhaus sind am 15. Juli 2021 in der Kläranlage Mergelstetten in Heidenheim in Betrieb gegangen. Gemeinsam mit der Stadt Herbrechtingen und den Gemeinden Gerstetten, Steinheim und Nattheim hat die Stadt Heidenheim dafür sechs Millionen Euro in den vergangenen zwei Jahren investiert. Von den beteiligten Kommunen wird der Klärschlamm in der Kläranlage in Mergelstetten behandelt. Durch die neue Technik kann künftig mehr Faulgas aus Klärschlamm gewonnen und damit die eigene Strom- und Wärmeerzeugung auf dem Gelände erhöht werden. Das entstehende Methangas aus dem Schlammfaulungsprozess wird in den beiden Blockheizkraftwerken zur thermischen und elektrischen Energiegewinnung eingesetzt. Die Wärme wird zur Beheizung der Faulbehälter und zum Heizen der Betriebsgebäude verwendet; der Strom fließt für den Eigenbedarf in die Kläranlage. Die beiden Faulbehälter mit einem Volumen von je 1.400 Kubikmeter ersetzen die bisherigen Klärschlammbehandlungseinrichtungen, können aber im unabhängigen wie auch im kombinierten Betrieb arbeiten. Als Partner einer ARGE war DAHLEM mit der Planung der Ingenieurbauwerke (LP 1-4) beauftragt.

Neue Technik zur umweltgerechten Reinigung der Abwässer soll jetzt installiert werden: Bis Ende 2022 investiert der Wasserverband Eifel-Rur rund 4,00 Millionen Euro in den Umbau von vier Nachklärbecken auf der Kläranlage Aachen-Soers, um die Wurm nachhaltig von Schmutzwasser zu entlasten. Die Ozonungsanlage ist bereits gebaut und als größte Europas in die bestehende Abwasserreinigung integriert. Die Kläranlage reinigt seit 1913 das Abwasser der Stadt Aachen und ist auf 458.300 Einwohnerwerte dimensioniert. Schrittweise werden bis 2022 vier Nachklärbecken maschinen- und elektrotechnisch mit neuen Mittelbauwerken aus Edelstahl und höhenverstellbaren Einlaufbauwerken nachgerüstet. Die Rücklaufschlammleitungen DN 700 werden gegen neue aus Edelstahl ersetzt. Durch die Optimierung der Nachklärung ist von einer Leistungsteigerung von rd. 20% auszugehen. Eine Arbeitsgemeinschaft mit DAHLEM als federführendem Unternehmen ist mit der Objekt- und Fachplanung beauftragt. Das Land NRW fördert sowohl die großtechnische Realisierung der als auch die begleitende Forschung zum gesamten Projekt der Kläranlage.

Das Video der Stadtwerke Karlsruhe zeigt das künftige Wasserwerk Mörscher Wald

Das Video des Architekten Martin Willms zeigt den Baufortschritt des Wasserwerks

Er ist fast fertiggestellt, der Neubau des Wasserwerks Mörscher Wald, für das im November 2018 der erste Spatenstich erfolgte. Das Wasserwerk wird nach modernsten technischen Standards komplett neu errichtet und 2021 termingerecht in Betrieb gehen. Der Neubau für das 70 Jahre alte Werk erfolgt auf einem direkt angrenzenden Grundstück. Nach Inbetriebnahme des neuen Werks wird das bestehende vollständig zurückgebaut und die Fläche wieder aufgeforstet. Das neue Wasserwerk stellt künftig die lebensnotwendige Trinkwasserversorgung der Stadt Karlsruhe und der Umlandgemeinden sicher. Ermittlungen des Trinkwasserbedarfs bis 2040 ergaben, dass aufgrund des Klimawandels und des prognostizierten Bevölkerungswachstums künftig eine Kapazität von 60.000 m³/d bzw. 3000 m³/h als Maximalleistung für eine Rohwasserförderung und -aufbereitung vorgehalten werden muss. Die architektonische Gestaltung des Gebäudes sieht eine harmonische Einbindung in die waldgeprägte Umgebung vor. Als Partner einer Arbeitsgemeinschaft ist DAHLEM mit der Planung der Ingenieurbauwerke, den Gebäudeinnenräumen und den Freianlagen beauftragt. Für die Gebäudeplanung wurde ein BIM-orientiertes 3D-Modell aufgebaut.

Er ist fast fertiggestellt, der Umbau des Katernberger Bachs: Auf ca. 1,1 Kilometer Länge bekommt der Bach neuen Raum neben der alten Gewässertrasse. Weiterhin wird der Bach auf 1,2 Kilometern offen geführt. 2019 war Baustellenstart. Seit den 60er Jahren fließt er größtenteils verrohrt durch den Essener Stadtteil Katernberg. Die Offenlegung des Bachs und Trennung von Rein- und Schmutzwasser sowie die Renaturierung verbauter Abflussprofile soll den Bach ökologisch verbessern. Die Umgestaltung ist Teil des Jahrhundertprojekts zur ökologischen Verbesserung des Emschersystems zwischen Dortmund und Dinslaken, das in den 90er Jahren startete. Durch Bergsenkungen wird das im Bereich des Oberlaufs anfallende Reinwasser über ein neues Reinwasserpumpwerk zur geplanten Offenlegungsstrecke gefördert. Neben den gewässerbaulichen Planungen werden Sohlgleiten, Furten und Brücken errichtet sowie mehrere Durchlassbauwerke realisiert. Zusätzlich zu den Maßnahmen der ökologischen Verbesserung entstehen Erlebnisstationen, die das Gewässer zugänglich machen und somit in das Stadtteilleben einbinden. Die Emschergenossenschaft beauftragte DAHLEM mit der Objektplanung, Tragwerksplanung, Technischen Ausrüstung und Bauleitung für den Gewässerumbau.

Klärwerk und Hightech, hier stimmt einfach alles: Herausragende Architektur, ein verfolgter klarer Zweck und modernste Technik im Inneren sind für die neuen Faulbehälter auf der Kläranlage Würzburg kennzeichnend. Künftig werden pro Jahr 4500 Tonnen Klärschlamm weniger entstehen bei einem fast verdreifachten Fassungsvermögen von 10.000 Kubikmetern. Weniger Abfall, dafür aber eine größere Faulgas- bzw. Stromerzeugung: 4,2 Millionen kWh mehr an Strom werden produziert und direkt vor Ort verbraucht. Mit der Baumaßnahme verbessert sich enorm die CO2-Bilanz und verringert sich auch die Geruchsbelästigung. Ein Schwerpunkt der elektrotechnischen Planung bestand in der Einbindung der erzeugten Energie in das Mainfranken-Netz auf Grundlage des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Speziell die Blitzschutzanlage war planerisch eine Herausforderung: Hier galt es, unter Berücksichtigung der aktuellen Auflagen des VDE, einerseits den Bestand an die neue Faulung anzupassen und andererseits, die Design-Membran der Faulbehälter und die sich dort befindenden explosionsgefährdeten Bereiche gegen Blitzeinschläge zu schützen. DAHLEM war mit der elektrotechnischen Planung für alle Leistungsphasen beauftragt.

Auf MARK 51º7, den ehemaligen Opel-Werksflächen in Bochum, entsteht zurzeit ein Industrie-, Technologie- und Wissens-Campus, der die Anforderungen an zukünftige Arbeitswelten – des Work-Life-Blendings – aufgreift. Mit einer fortgeschrittenen Bebauung und einer fast vollständigen Infrastruktur wird der neue Standort mehr und mehr zur Realität. Für die Erschließung des Kanal- und Straßenbaus überwachte DAHLEM in einer Arbeitsgemeinschaft die Umsetzung der gigantischen und komplexen Baustelle. Die Planung und Bauüberwachung des Regenrückhaltebeckens mit einem Rückhaltevolumen von 6500 m³ zur Sicherung bei Starkregenereignissen ist abgeschlossen. Der Standort wurde in der Kategorie bestes „Urbanes Flächenrecycling, MARK 51°7 – erfolgreiche Reaktivierung im Bochumer Osten“ mit dem polis Award 2019 ausgezeichnet.

Mächtige Erdbewegungen von 95.000 Tonnen waren notwendig, um die einstige, schnurgerade verlaufende und müffelnde Köttelbecke ins neue Bachbett im Pelkumer Feld zu verlegen. Vom Schmutzwasser befreit mäandriert der renaturierte Grenzbach zwischen Bottrop und Gladbeck fortan sauber und gesäumt von Schilfbewuchs durch die Landschaft. Die Maßnahme gehört zum Generationenprojekt Emscherrenaturierung und wurde am 18.09.2019 mit Oberbürgermeister Bernd Tischler, Stadt Bottrop, Bürgermeister Ulrich Roland, Stadt Gladbeck und den Vorstandsmitgliedern der Emschergenossenschaft Prof. Dr. Uli Paetzel und Dr. Emanuel Grün gefeiert. Die Emschergenossenschaft investiert insgesamt etwa fünf Milliarden Euro in das Generationenprojekt. Damit leiste der Verband einen Beitrag zur städtebaulichen Entwicklung und zum Klimaschutz, so Paetzel. Die vergrößerte Wasserfläche trägt zur Abkühlung von Hitzeinseln bei und wird zum Biotop zur Stärkung der Artenvielfalt. DAHLEM war mit der  Objektplanung für den Gewässerumbau bis hin zur Mitwirkung der Vergabe beauftragt.

Auch wenn auf der Baustelle des Pumpwerks Oberhausen noch keine sichtbaren Montagearbeiten der Elektrotechnik stattfinden, so geht es jedoch bei der elektrotechnischen Ausrüstung mit großen Schritten voran. Bei der Werksprüfung in Finnland wurden als erste Komponenten der leistungsstarken Antriebsstränge zwei der insgesamt 10 Frequenzumrichter der „kleinen“ und „großen“ Abwasserpumpen erfolgreich beim Hersteller geprüft und abgenommen. Dabei handelt es sich um Frequenzumrichter mit einer Nennspannung von 690 V und einem Nennstrom von 1.180 A bzw. 1.700 A, das einer Nennleistung von 900 bzw. 1.250 kW entspricht. Der hohe Anspruch an die Netzrückwirkungen mit Grenzwertvorgaben an die harmonischen, zwischenharmonischen und erstmalig auch an die supraharmonischen Ströme, erforderte bei den Frequenzumrichtern aktive Netzfilter und entsprechend groß dimensionierte Netz-drosseln einzubauen. Diese werden, wie auch die eigentliche Leistungselektronik der Frequenzumrichter, mittels Wasser gekühlt. Die Frequenzumrichter bestehen aus jeweils 5 Schaltschränken, wobei jeder Frequenzumrichter rd. 3 m breit ist. Helmut Mangelmann leitet die Abteilung Elektrotechnik bei DAHLEM und arbeitet im Team der Planungs-ARGE des Pumpwerks Oberhausen: „Wir haben ja schon einiges in der E-Technik geplant und gebaut, aber diese Dimensionen sprengen die bisherigen Leistungsgrößen um ein Vielfaches. Liegen sie in der Niederspannung in Bezug auf die Schaltungs- und Übertragungstechnik doch an den Grenzen des technisch Möglichen.“

Der Fördermittelbescheid, den Umweltminister Franz Untersteller (l.) am 03.09. vor Ort an Oberbürgermeister Fritz Kuhn (m.) und an Stadtdirektor Wolfgang Schanz (r.), Leiter des Tiefbauamtes, übergab, war der Startschuss zur Erweiterung des Hauptklärwerks Stuttgart-Mühlhausen um eine vierte Reinigungsstufe. Das Hauptklärwerk Stuttgart-Mühlhausen, 1916 als eine der ersten Kläranlagen in Deutschland errichtet, wird von der Stadtentwässerung Stuttgart (SES) betrieben und soll bis 2028 zu den modernsten in der Bundesrepublik zählen. Aufgrund der Komplexität und den erheblichen Investitionen erfolgt die Erweiterung in drei Bauphasen: In der ersten werden Pulveraktivkohle-Silos und Dosierstationen an der Biologie Nord und Süd sowie eine Energiezentrale errichtet. Das Land Baden-Württemberg unterstützt dieses Vorhaben mit knapp drei Millionen Euro. Mit der Errichtung der Reinigungsstufe zur Spurenstoffelimination leistet die Stadt Stuttgart einen erheblichen Beitrag für den Gewässerschutz im Land. Dipl.-Ing. Mathias Kleffmann, Verfahrensspezialist bei DAHLEM und Projektleiter der Planungs-ARGE freut sich. „Es ist schön, dass wir jetzt mit der Direktdosierung in großen Schritten starten und großtechnisch die neue Verfahrenstechnik umsetzen können."