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Die News listen die aktuellen Ereignisse als Kurznachrichten chronologisch auf.

Seit dem Start des Frauenförderprogramms ChanceMint.NRW der Universität Duisburg-Essen besuchen Studentinnen das Ingenieurbüro DAHLEM. Die Studentinnen im Fachbereich Bauingenieurwesen, Elektrotechnik und Energiesysteme bereiten sich auf einen Berufsweg vor, der stark männlich geprägt ist. In diesem Jahr verschafften sich sieben Studentinnen zusammen mit zwei Projektkoordinatorinnen ein Bild vom praktischen täglichen Arbeitsprozess bei uns. Jana Sommer, die als Ingenieurin bei DAHLEM Anlagen der Abwassertechnik plant, betreute die Gruppe und erzählte aus ihrem beruflichen Arbeitsalltag. „Die Studentinnen für den vielseitigen und interessanten Beruf als Ingenieurin in einem Ingenieurbüro zu begeistern, bereitet mir große Freude.“ Im Oktober 2013 startete die Universität Duisburg-Essen das Programm ChanceMint.NRW für Studentinnen natur- und ingenieurwissenschaftlicher Fachrichtungen. Das Programm bietet ihnen in zahlreichen Workshops die Möglichkeit zur Vernetzung und zukunftsweisende Praxiserfahrung zu sammeln. Unternehmenspaten ermöglichen den Studentinnen in den ersten drei Semestern, sich auf ihren beruflichen Einstieg und ihre weitere berufliche Karriere vorzubereiten. Gregor Dahlem ist als Unternehmenspate am Programm beteiligt: „Unsere Mitarbeiter sind unser wichtigstes Kapital. Um den Ingenieurnachwuchs frühzeitig zu fördern, engagieren wir uns gern bei ChanceMINT.NRW.“

Es war die zweite große Sitzung der Kompetenzinitiative BIM2WATER, die Erfahrung und Wissen von 10 mittelständigen Planungsbüros zur BIM-Methodik für digitales Planen, Bauen und Betreiben in der Wasserwirtschaft bündelt. DAHLEM gehört zu den Kooperationspartnern, die Akteure der Wasserwirtschaft zielgerichtet und bedarfsoptimiert zur BIM-Methodik unterstützt. Hintergrund des Zusammenschlusses ist, dass die allgemeinen und individuellen Voraussetzungen der BIM-Methodik noch nicht auf einem Stand sind, der einen einfachen Einstieg ermöglicht. Vor entsprechenden Aktivitäten und in der Einführungsphase müssen daher die Möglichkeiten und Voraussetzungen beim jeweiligen Akteur kompetent erfasst und bewertet werden. Danach ist eine individuelle Handlungsstrategie zu entwickeln. Hierfür werden unter anderem Grundbausteine für eine einheitliche und somit für alle Beteiligten wirtschaftliche Herangehensweise entwickelt. Der Kunde wird im Rahmen der BIM-Implementierung bei der teilweise notwendigen Anpassung dieser Grundbausteine an individuelle Bedürfnisse und Voraussetzungen unterstützt. Zu den in der Entwicklung befindlichen und teilweise bereits im Mitgliederbereich verfügbaren Grundbausteinen gehören unter anderem:

  • Einheitliche Struktur und Textbausteine der Auftraggeber-Informationsanforderungen (AIA)
  • BIM-Abwicklungsplan (BAP) als Muster für eine optimale Projektorganisation
  • Modellierung von intelligenten Bauteilen und Bauteilgruppen
  • BIM- Referenzprozess

 

Im Juli 2018 gründete DAHLEM eine neue Geschäftsstelle in Berlin, zunächst mit drei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Bis heute hat sich das DAHLEM-Team dort mehr als verdoppelt und weitere Neueinstellungen sind geplant. Und auch die Büroräume wachsen mit. Dem Mitarbeiterwachstum wurde durch den Umzug innerhalb des Gebäudes vom Seitenflügel ins Haupthaus Rechnung getragen - hier bietet sich nun mehr Raum. Mit der Gründung der Niederlassung in Berlin setzt DAHLEM konsequent die Strategie um, auf Zukunftsmärkten präsent zu sein. Der wachsende Kundenkreis spricht für sich: Vor allem in der starken Nachfrage nach innovativen wasserwirtschaftlichen Lösungen zeigt sich das hohe Potenzial des Berliner Marktes.

Dr.-Ing. Jan-Gregor Dahlem, Firmeninhaber der DAHLEM Beratende Ingenieure GmbH & Co. Wasserwirtschaft KG, ist seit dem 1. Januar 2020 neuer Geschäftsinhaber der Dr.-Ing. F. Schmidt-Bregas Ingenieurgesellschaft mbH mit Sitz in Wiesbaden. Jan-Gregor Dahlem übernimmt die Gesellschaftsanteile und führt die Ingenieurgesellschaft unter ihrem bekannten Namen fort. Mit diesem Schritt sind der Fortbestand und die Leistungsfähigkeit des Büros Schmidt-Bregas einschließlich der Arbeitsplätze nachhaltig gesichert. Der langjährige Geschäftsführer Dipl.-Ing. Martin Schmidt-Bregas, der das Unternehmen weiterhin leiten wird, freut sich sehr über die erfolgreiche Nachfolgelösung: „Durch diese Entscheidung gewährleisten wir, dass unsere traditionsreiche Ingenieurgesellschaft – wir schauen immerhin auf eine über 40-jährige Firmengeschichte - zukünftig kompetent und in höchster Qualität den Anforderungen der Wasserwirtschaft gerecht werden kann. Damit können wir für unsere Kunden die Projekte in gewohnter Weise engagiert umsetzen.“ Schmidt-Bregas führt weiter aus: „Durch diese Lösung profitieren wir gleich mehrfach, denn Bewährtes bleibt und die individuellen Stärken beider Unternehmen können vereint werden. Zudem kennen sich die Firmen schon aus gemeinsamen Projekten, so dass eine reibungslose Zusammenarbeit garantiert ist.“

Am 26. September 2019 wurde der Startschuss für das zehnte ÖKOPROFIT-Projekt für Essener und Bochumer Teilnehmer gegeben. Mit diesem Projekt unterstützt die Stadt Essen Unternehmen beim betrieblichen Umwelt- und Klimaschutz. Die Betriebe erarbeiten dabei praxisnahe Maßnahmen, die die Umwelt und das Klima entlasten und gleichzeitig Betriebskosten senken. Insgesamt sparten die bisherigen Teilnehmer dadurch zusammen ungefähr 8,3 Millionen Euro an Betriebskosten jährlich ein. Dabei wurden etwa 550 Maßnahmen umgesetzt, wodurch etwa 69.200 Tonnen CO2 weniger ausgestoßen wurden. Der Energieverbrauch wurde um 99,7 Millionen Kilowattstunden gesenkt, der Abfall wurde bisher um 2.750 t reduziert. Auch verringerte sich der Wasserverbrauch um ca. 167.000 Kubikmeter. An der zehnten Runde ÖKOPROFIT Essen-Ruhrgebiet sind erstmalig auch Unternehmen aus der Stadt Bochum beteiligt. Seit 2002 hat die Stadt Essen neun ÖKPROFIT-Projekte erfolgreich abgeschlossen, insgesamt 99 Firmen, Betriebe und Institutionen nahmen daran bisher teil. Finanziell wird das Projekt vom Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW (MULNV) unterstützt. „Essen ist meine Heimat- und Geburtsstadt und seit über 80 Jahren der Hauptsitz unseres Unternehmens,“ sagt Jan-Gregor Dahlem, der zusammen mit Markus Küppers das Umweltteam bei DAHLEM bildet. „Ich fühle mich hier wohl und zu Hause mit meiner Familie. Das Projekt ist ja nicht nur für Essen beispielhaft, es zeigt im Allgemeinen: Jeder kann seinen Teil dazu beitragen, die Umwelt zu schonen.“

 

Seit 2019 ist unser Darmstädter Mitarbeiter Dipl.-Ing. Tim Schneider DWA-geprüfter Fachplaner Starkregenvorsorge. Tim Schneider beschäftigt sich bei DAHLEM seit 2010 intensiv mit den Themen Starkregen und Urbane Sturzfluten und sieht seine Weiterbildung als vertiefende Ergänzung zu den vielfältigen Projekterfahrungen. „Der Schutz vor Starkregen ist eine kommunale Gemeinschaftsaufgabe. Moderne Simulationsmethoden und integrale Ansätze schaffen innovative Lösungen. Ganzheitlich gedachte Maßnahmen erzeugen Synergieeffekte wie z.B. Hitzeminderung und Steigerung der Lebensqualität im urbanen Raum.“ Bild: Quelltopf als Notauslass bei Starkregen

Gemeinsam eine Blumenwiese schaffen: Unter fachkundiger Anleitung eines Landschaftsgärtners bereiteten Jung und Alt die Fläche für die neue Blumenwiese auf dem Gartengrundstück von DAHLEM vor. Eingeladen waren auch die Familien der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Besonderen Spaß hatten die Kinder, die hier tatkräftig die Grassoden abtrugen, harkten und die Einsaat auf die Fläche verstreuten. Schmunzelnd erzählt Jan-Gregor Dahlem, dass dieses Erlebnis seinem fünfjährigen Sohn in so guter Erinnerung geblieben ist und er bis heute von der Blumenwiese im Kindergarten spricht. Mit einer deftigen Jause wurde der intensive Einsatz für die Natur anschließend belohnt.

Es ist mittlerweile der 9. Essener Firmenlauf, den die DAHLEM-Laufgemeinde verzeichnen kann. Und wieder hieß es: Miteinander – Füreinander. Ein hochmotiviertes Dahlem-Team, das sich mittlerweile auch aus den Kindern unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zusammensetzt, ging wieder an den Start. "Dabei sein und Ankommen ist unsere Devise". Ab 19:00 Uhr füllte sich die Startlinie mit den Laufbegeisterten an der Huyssenallee. Die Strecke konnte laufend oder walkend zurückgelegt werden. Es war nicht die Konkurrenz zwischen den Firmen, die dort ausgetragen wurde, hier kamen alle zusammen, um dem sportlichen Ereignis mit viel Spaß und höchstem Einsatz Rechnung zu tragen. Die Beliebtheit des Firmenlaufs ist ungebrochen – von Jahr zu Jahr starten mehr Teilnehmer. 2019 liefen rund 11.000 Sportlerinnen und Sportler ins Ziel.

„Wir haben schon ähnliche Projekte gezeichnet, es war gut, diese mal in echt zu sehen. Die Dimensionen sind doch ganz anders", meinte Tetyana Ozeran, Auszubildende zur Bauzeichnerin im zweiten Ausbildungsjahr. Baustellenbesichtigungen gehören mit zum Ausbildungsprogramm. Bauleiter Hasan Cakmak und Marc Weber, Planer und Bauleiter bei DAHLEM, begleiteten die drei Auszubildenden auf verschiedenen Baustellen. DAHLEM ist ein von der Industrie- und Handelskammer für Essen, Mülheim und Oberhausen zugelassener Ausbildungsbetrieb und bildet seit über 50 Jahren regelmäßig junge Menschen im Berufsfeld des Bauzeichners aus. Unsere Auszubildenden werden von qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern begleitet, die auf langjährige Ausbildungserfahrung zurückgreifen können und alle Voraussetzungen für die Ausbildung erfüllen. Informieren Sie sich auf unserer Karriereseite über Ausbildungsmöglichkeiten.

Bauassessor Dr.-Ing. Hans-W. Dahlem feierte im März 2019 seinen 80. Geburtstag. Er schaut mit Stolz auf sein Lebenswerk dem Ingenieurbüro DAHLEM. Hans-W. Dahlem studiert Bauingenieurwesen an der TH Karlsruhe. Einem anschließenden Referendariat zum Bauassessor in der Wasserwirtschaftsverwaltung beim Land Nordrhein-Westfalen folgt 1977 seine Promotion an der TU Darmstadt. 1978 tritt Hans-W. Dahlem in das Ingenieurbüro seines Vaters, Hans Dahlem, dem Firmengründer, ein. Unter seiner Führung expandiert das Büro mit weiteren Geschäftsstellen - auch im Ausland. Die Zahl der Mitarbeiter wächst und die Tätigkeitsbereiche werden erweitert. Schon sein Vater knüpft früh erste Kontakte ins Ausland, die er kontinuierlich ausbaut. Er verfügt über umfangreiche internationale Erfahrungen, insbesondere in Osteuropa, im Nahen Osten, Afrika und Asien. Das Lebenswerk von Dr. Hans-W. Dahlem lässt sich auch in Zahlen ausdrücken: Während seiner Geschäftsführung wächst das Unternehmen von damals 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eines regionalen Ingenieurbüro zu einem internationalen Unternehmen. Heute arbeiten mehr als 125 Menschen weltweit für DAHLEM, davon rund 80 im Hauptsitz in Essen. Dr. Hans-W. Dahlem war während seiner langen Zeit als geschäftsführender Gesellschafter Mitglied in verschiedenen Kammern und Verbänden, unter anderem Vorstandsmitglied am Institut für Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung und Raumplanung WAR der TU Darmstadt. 2012 zieht sich Hans-W. Dahlem langsam aus dem Unternehmen zurück und überlässt seinem Sohn, Dr.-Ing. Jan-Gregor Dahlem, mehr und mehr die Geschäftsführung des Unternehmens.

Im Juli 2018 gründete DAHLEM eine neue Geschäftsstelle in Berlin, die von dem langjährigen Mitarbeiter des Büros DAHLEM, Dipl.-Ing. Robert Lohrsträter geleitetet wird. Die Büroräume teilt sich DAHLEM mit dem INGENIEURBÜRO LOPP, das seinen Hauptsitz in Weimar hat. Beide Ingenieurbüros haben bereits in einigen erfolgreichen Arbeitsgemeinschaften zusammengearbeitet und kennen die dahinterstehenden Menschen und das verfügbare Know-how. Das macht den Umgang in der neuen Bürogemeinschaft sehr angenehm. „Berlin ist neben den Standorten Darmstadt, Würzburg und Stuttgart für uns eine neue Herausforderung. Jedes Bundesland ist anders. Hier müssen wir uns wieder einer neuen Aufgabensituation anpassen", sagt Firmeninhaber Dr.-Ing. Jan-Gregor Dahlem (2. v. l.)

Das 80 jährige Firmenjubiläum feierte DAHLEM – wie sollte es auch anders sein, am Wasser, direkt vor der Haustür. Es war ein regenreicher Tag, aber das konnte das DAHLEM Team nicht davon abhalten, zum Floßrennen auf der Ruhr anzutreten. Der Tag begann mit einem guten Frühstück. Frisch gestärkt ging es nach draußen, zum Bauen der Flöße. Südwester und Gummistiefel waren angesagt oder dem Wetter trotzend, ging es auch barfuß. Die Kreativität der Teams beim Bau war enorm, das Floß musste durchhalten und sich bewähren bei der Kreuzung auf der Ruhr. Der Tag klang langsam mit einem abschließen Abendbuffet aus und die besten Flöße wurden mit einem Preis honoriert.