Abwasserentsorgung im Südwesten des Kosovo
Phase IV (Peja)
Ingenieurleistungen
vergleichbar HOAI LPH 1-9
Auftraggeber
Regional Water Company Hidrodrini (RWCH)
Bearbeitungszeitraum
2018-2023

Ansprechpartner
Dr.-Ing. Helmfried Dietsch
Projektleitung
T +49 (0) 201 89 67-180
h.dietsch@dahlem-ingenieure.de
Kurzbeschreibung
Das Projekt zielte darauf ab, die zunehmenden Abwasserprobleme in der Region Peja umfassend und nachhaltig zu lösen, die lokale aquatische Umwelt zu verbessern und zu erhalten und die Lebensbedingungen für die Bewohner und die flussabwärts lebenden Menschen zu verbessern.
Zielsetzung:
Beseitigung der direkten Einleitung von Abwässern in die Wasserläufe des Gebiets durch den Aufbau einer angemessenen Infrastruktur für die Sammlung, Weiterleitung und Behandlung von Abwässern
Das Projekt zielte darauf ab, die zunehmenden Abwasserprobleme in der Region Peja umfassend und nachhaltig zu lösen, die lokale aquatische Umwelt zu verbessern und zu erhalten und die Lebensbedingungen für die Bewohner und die flussabwärts lebenden Menschen zu verbessern.
Zielsetzung:
Beseitigung der direkten Einleitung von Abwässern in die Wasserläufe des Gebiets durch den Aufbau einer angemessenen Infrastruktur für die Sammlung, Weiterleitung und Behandlung von Abwässern
Projektdaten
Los I:
- Sanierung und Ausbau von Kanalisationsnetzen
- Bau neuer Transportleitungen (DN550 bis 800 ≈ 8 km, einschließlich Druckleitungen)
- automatische, selbstreinigende Regenüberläufe
- 2 Siphons (für Flussüberquerungen, zusätzliche Druckleitungen und ländliche Anschlüsse), Abwasserpumpwerk.
Los II:
Neue Kläranlage Peja, einschließlich Schlammfaulbehälter und KWK
- Stufe 1: 81.000 EW, Trockenwetterabfluss = 12.178 m³/d
- Stufe 2: 96.000 EW, Trockenwetterabfluss = 12.409 m³/d für die Drittbehandlung, d.h. die Entfernung von Stickstoff und Phosphor
- Vorklärung - automatische Grob- und Feinrechen, Zulaufpumpwerk, Sand- und Fettabscheider und Vorklärbecken
- Sekundärbehandlung - Entfernung von organischem Kohlenstoff durch das Belebtschlammverfahren, das gestaffelte Implementierungskonzept sieht eine zukünftige Umrüstung auf weitergehende Nährstoffelimination vor
- Tertiärbehandlung (UV-Desinfektion);
- Betriebs- und Wartungshandbücher für beide Komponenten.
- Schlammbehandlung (Eindickung, Schlammstabilisierung durch anaerobe mesophile Schlammfaulung, mechanische Schlammentwässerung, Lagerung und Kalkung des Schlamms);
- Nutzung von Biogas (Faulgas/BHKW) zur Erzeugung von Strom und Wärme.







