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NEWS

Die News listen die aktuellen Ereignisse als Kurznachrichten chronologisch auf.

Das Rhein-Main-Gebiet boomt und mit der Zunahme der Bevölkerung steigt auch der Bedarf an Trinkwasser. Es ist der zweite trockene Sommer in Folge. Die nötige Wassermenge ist aber nicht das Problem, sondern ihre Verteilung, sagen die Experten des Unternehmens Hessenwasser. Das Unternehmen beabsichtigt, eine reduntante Trinkwassertransportleitung westlich von Darmstadt zu errichten. Die Länge der geplanten Stahlleitung mit einem Durchmesser DN 1000 wird rd. 17,4 km von Riedstadt-Wolfskehlen nach Gernsheim-Allmendfeld (Wasserwerk) betragen. Dies beinhaltet auch einen Anschluss des Wasserwerks Eschollbrücken und eine dort neu zu errichtende Druckerhöhungsanlage. Die Trasse liegt teilweise in Trinkwasserschutzgebieten, durchquert u. a. ein Natura 2000-Gebiet und befindet sich oftmals in Bereichen hoher Grundwasserstände. Hessenwasser wird für die Genehmigung der Trinkwassertransportleitung beim Regierungspräsidium Darmstadt ein Planfeststellungsverfahren mit Öffentlichkeitsbeteiligung beantragen. DAHLEM erbringt in einer Arbeitsgemeinschaft die technischen Ingenieurleistungen für die Planung der Baumaßnahme (Entwurfs-, Genehmigungs-und Ausführungsplanung sowie Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe).

Die Abwasserinfrastruktur im Kosovo ist in einem schlechten Zustand. Abwasser aus Siedlungsgebieten gelangt meist ungereinigt in die Oberflächengewässer. Während flächendeckende Kanalisationssysteme zur Abwasserableitung in städtischen Gebieten weitgehend vorhanden sind, mangelt es im Land an kommunalen und industriellen Kläranlagen. Das Programm »Abwasserentsorgung Süd-West Kosovo IV« soll die Abwasserentsorgung und -reinigung in mehreren Städten verbessern, vor allem im Hinblick auf nachhaltigen Schutz der natürlichen Wasserressourcen und Verbesserung der Lebensbedingungen der Bevölkerung. Das Programm sieht für die Stadt Peja umfangreiche Maßnahmen zur Abwasserentsorgung vor, finanziert durch die KfW, das SECO und durch lokale Eigenmittel der Stadtverwaltung sowie der Republik Kosovo. Die gesamten Baukosten der Maßnahmen in der Stadt Peja betragen 17 Mio. €. Sie umfassen den Bau eines Hauptsammlers zum Transport der Abwässer zum 6 km entfernten Kläranlagenstandort, eines weiteren Sammlers zum Anschluss der südlichen Stadtgebiete, von Regenüberläufen und einer vollbiologischen Kläranlage. Ein anaerob-mesophiler Faulbehälter stabilisiert anfallenden Klärschlamm; die Eigenstromversorgung erfolgt über mehrere BHKWs mit Klärgas. Mit einer geplanten Kläranlagenkapazität von 81.000 Einwohnerwerten zählt sie zu den ersten Kläranlagen im Kosovo. Neben der häuslichen Abwasserreinigung ist der Anschluss einer überregionalen Brauerei geplant. Der städtische Entsorgungsbetrieb RWC HIDRODRINI JSC beauftragte DAHLEM mit der Planung, funktionalen Ausschreibung und Bauüberwachung der Kläranlage sowie der Transportsammler.

Nach Baubeginn Anfang 2016 feierte am 04. März 2020 das neue Pumpwerksgebäude am Abwasserkanal Emscher in Oberhausen Richtfest. Daniel Schranz (Oberhausener Oberbürgermeister), Ullrich Sierau (Dortmunder Oberbürgermeister), Uli Paetzel (Vorstandsvorsitzender Emschergenossenschaft) und Emanuel Grün (Vorstand Wassermanagement und Technische Services Emschergenossenschaft) zeigten sich beeindruckt vom planmäßigen Baufortschritt und der guten Zusammenarbeit zwischen den Projektbeteiligten. Das Pumpwerk Oberhausen ist das letzte große Teilprojekt und entscheidende Puzzlestück zur Vollendung der abwasserfreien Emscher. Das Abwasser durchquert zukünftig auf einer Strecke von über 50 Kilometern das Ruhrgebiet zwischen Dortmund und Dinslaken in einem neuen unterirdischen Kanal. Da das Gefälle dieses Abwasserkanals Emscher größer als das natürliche Gefälle der Emscher ist, wurden auf der Strecke drei neue Pumpwerke geplant und gebaut, um das Abwasser anzuheben. Die beiden anderen Pumpwerke in Gelsenkirchen und Bottrop sind bereits in Betrieb. Die Inbetriebnahme des Pumpwerks Oberhausen und somit des gesamten Abwasserkanals Emscher wird Ende nächsten Jahres erwartet. Die Emschergenossenschaft beauftragte DAHLEM mit der Planung der knapp 50 Meter tiefen Baugrube und des Pumpwerks einschließlich der komplexen Verfahrens-, Steuerungs- und Maschinentechnik. Außerdem ist DAHLEM innerhalb einer Arbeitsgemeinschaft maßgeblich an der Bauüberwachung beteiligt.

Klärwerk und Hightech, hier stimmt einfach alles: Herausragende Architektur, ein verfolgter klarer Zweck und modernste Technik im Inneren sind für die neuen Faulbehälter auf der Kläranlage Würzburg kennzeichnend. Künftig werden pro Jahr 4500 Tonnen Klärschlamm weniger entstehen bei einem fast verdreifachten Fassungsvermögen von 10.000 Kubikmetern. Weniger Abfall, dafür aber eine größere Faulgas- bzw. Stromerzeugung: 4,2 Millionen kWh mehr an Strom werden produziert und direkt vor Ort verbraucht. Mit der Baumaßnahme verbessert sich enorm die CO2-Bilanz und verringert sich auch die Geruchsbelästigung. Ein Schwerpunkt der elektrotechnischen Planung bestand in der Einbindung der erzeugten Energie in das Mainfranken-Netz auf Grundlage des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Speziell die Blitzschutzanlage war planerisch eine Herausforderung: Hier galt es, unter Berücksichtigung der aktuellen Auflagen des VDE, einerseits den Bestand an die neue Faulung anzupassen und andererseits, die Design-Membran der Faulbehälter und die sich dort befindenden explosionsgefährdeten Bereiche gegen Blitzeinschläge zu schützen. DAHLEM war mit der elektrotechnischen Planung für alle Leistungsphasen beauftragt.

Auf MARK 51º7, den ehemaligen Opel-Werksflächen in Bochum, entsteht zurzeit ein Industrie-, Technologie- und Wissens-Campus, der die Anforderungen an zukünftige Arbeitswelten – des Work-Life-Blendings – aufgreift. Mit einer fortgeschrittenen Bebauung und einer fast vollständigen Infrastruktur wird der neue Standort mehr und mehr zur Realität. Für die Erschließung des Kanal- und Straßenbaus überwachte DAHLEM in einer Arbeitsgemeinschaft die Umsetzung der gigantischen und komplexen Baustelle. Die Planung und Bauüberwachung des Regenrückhaltebeckens mit einem Rückhaltevolumen von 6500 m³ zur Sicherung bei Starkregenereignissen ist abgeschlossen. Der Standort wurde in der Kategorie bestes „Urbanes Flächenrecycling, MARK 51°7 – erfolgreiche Reaktivierung im Bochumer Osten“ mit dem polis Award 2019 ausgezeichnet.

Mächtige Erdbewegungen von 95.000 Tonnen waren notwendig, um die einstige, schnurgerade verlaufende und müffelnde Köttelbecke ins neue Bachbett im Pelkumer Feld zu verlegen. Vom Schmutzwasser befreit mäandriert der renaturierte Grenzbach zwischen Bottrop und Gladbeck fortan sauber und gesäumt von Schilfbewuchs durch die Landschaft. Die Maßnahme gehört zum Generationenprojekt Emscherrenaturierung und wurde am 18.09.2019 mit Oberbürgermeister Bernd Tischler, Stadt Bottrop, Bürgermeister Ulrich Roland, Stadt Gladbeck und den Vorstandsmitgliedern der Emschergenossenschaft Prof. Dr. Uli Paetzel und Dr. Emanuel Grün gefeiert. Die Emschergenossenschaft investiert insgesamt etwa fünf Milliarden Euro in das Generationenprojekt. Damit leiste der Verband einen Beitrag zur städtebaulichen Entwicklung und zum Klimaschutz, so Paetzel. Die vergrößerte Wasserfläche trägt zur Abkühlung von Hitzeinseln bei und wird zum Biotop zur Stärkung der Artenvielfalt. DAHLEM war mit der  Objektplanung für den Gewässerumbau bis hin zur Mitwirkung der Vergabe beauftragt.

Auch wenn auf der Baustelle des Pumpwerks Oberhausen noch keine sichtbaren Montagearbeiten der Elektrotechnik stattfinden, so geht es jedoch bei der elektrotechnischen Ausrüstung mit großen Schritten voran. Bei der Werksprüfung in Finnland wurden als erste Komponenten der leistungsstarken Antriebsstränge zwei der insgesamt 10 Frequenzumrichter der „kleinen“ und „großen“ Abwasserpumpen erfolgreich beim Hersteller geprüft und abgenommen. Dabei handelt es sich um Frequenzumrichter mit einer Nennspannung von 690 V und einem Nennstrom von 1.180 A bzw. 1.700 A, das einer Nennleistung von 900 bzw. 1.250 kW entspricht. Der hohe Anspruch an die Netzrückwirkungen mit Grenzwertvorgaben an die harmonischen, zwischenharmonischen und erstmalig auch an die supraharmonischen Ströme, erforderte bei den Frequenzumrichtern aktive Netzfilter und entsprechend groß dimensionierte Netz-drosseln einzubauen. Diese werden, wie auch die eigentliche Leistungselektronik der Frequenzumrichter, mittels Wasser gekühlt. Die Frequenzumrichter bestehen aus jeweils 5 Schaltschränken, wobei jeder Frequenzumrichter rd. 3 m breit ist. Helmut Mangelmann leitet die Abteilung Elektrotechnik bei DAHLEM und arbeitet im Team der Planungs-ARGE des Pumpwerks Oberhausen: „Wir haben ja schon einiges in der E-Technik geplant und gebaut, aber diese Dimensionen sprengen die bisherigen Leistungsgrößen um ein Vielfaches. Liegen sie in der Niederspannung in Bezug auf die Schaltungs- und Übertragungstechnik doch an den Grenzen des technisch Möglichen.“

Der Fördermittelbescheid, den Umweltminister Franz Untersteller (l.) am 03.09. vor Ort an Oberbürgermeister Fritz Kuhn (m.) und an Stadtdirektor Wolfgang Schanz (r.), Leiter des Tiefbauamtes, übergab, war der Startschuss zur Erweiterung des Hauptklärwerks Stuttgart-Mühlhausen um eine vierte Reinigungsstufe. Das Hauptklärwerk Stuttgart-Mühlhausen, 1916 als eine der ersten Kläranlagen in Deutschland errichtet, wird von der Stadtentwässerung Stuttgart (SES) betrieben und soll bis 2028 zu den modernsten in der Bundesrepublik zählen. Aufgrund der Komplexität und den erheblichen Investitionen erfolgt die Erweiterung in drei Bauphasen: In der ersten werden Pulveraktivkohle-Silos und Dosierstationen an der Biologie Nord und Süd sowie eine Energiezentrale errichtet. Das Land Baden-Württemberg unterstützt dieses Vorhaben mit knapp drei Millionen Euro. Mit der Errichtung der Reinigungsstufe zur Spurenstoffelimination leistet die Stadt Stuttgart einen erheblichen Beitrag für den Gewässerschutz im Land. Dipl.-Ing. Mathias Kleffmann, Verfahrensspezialist bei DAHLEM und Projektleiter der Planungs-ARGE freut sich. „Es ist schön, dass wir jetzt mit der Direktdosierung in großen Schritten starten und großtechnisch die neue Verfahrenstechnik umsetzen können."

 

 

Mit einer ganzheitlichen Optimierung ist es in der Kläranlage Aachen-Soers gelungen, den enormen Energiebedarf der Belebung um rund 55 Prozent zu senken. Zusammen mit DAHLEM plante der Wasserverband Eifel Rur die Modernisierung der Sauerstoffversorgung der Belebungsbecken. Anfang des Jahres erfolgte die Umsetzung der Planung und Mitte des Jahres die Inbetriebnahme der Gebläsestation. Die RWTH Aachen begleitet das Projekt wissenschaftlich. DAHLEM unterstützte die verfahrenstechnische Auslegung, die in einer 3D-Planung modelliert wurde und begleitete das Vergabeverfahren. Der beiliegenden Artikel zum Projekt informiert ausführlich über die Modernisierung der Anlage. Die Kläranlage wird auch als bundesweiter Vorzeigebetrieb bezeichnet.
Artikel, Zeitschrift „Wasser & Abwasser Technik“, Juli 2019 

Viel Begeisterung gab es bei einer ungewöhnlichen Planungsbesprechung zur Erweiterung der Kläranlage Kleve-Salmorth, die als Thermokompaktanlage demnächst an den Start gehen soll: Betriebsleiter Michael Offenberg und sein Team von den Umweltbetrieben der Stadt Kleve konnten schon vor Baubeginn erleben, wie sich der Aufenthalt in den neuen Gebäuden der Kläranlage anfühlte. Ist genug Abstand zwischen den Anlagenteilen? Kann man sich gut dazwischen bewegen? Fehlen noch irgendwelche Komponenten? u.s.w. Torsten Wach, verantwortlich für die Projektkoordination, führte mit einer VR-Brille durch das Gebäudemodell, das direkt auf eine Leinwand projeziert wurde. Kollisionen verschiedener Gewerke können frühzeitig erkannt und behoben werden. Zudem kann das Betriebspersonal Arbeitsbedingungen frühzeitig einschätzen und sich mit dem neuen Arbeitsplatz vertraut machen. Die Kläranlage Kleve-Salmorth gilt als Leuchtturmprojekt innovativer Klärschlammbehandlung und kommt der neuen Klärschlammverordnung von Kläranlagen nach, in Zukunft Phosphor aus kommunalen Klärschlämmen zurückzugewinnen. Damit soll langfristig die Versorgung mit diesem für alle Organismen zentralen Nährstoff gesichert werden. DAHLEM erbringt die Planung von der Grundlagenermittlung bis zur Vergabe einschließlich der Bauüberwachung. 

Eine zukunftsgerechte Überflutungsvorsorge ist weltweit ein großes Thema. Wie das geht, davon wollten sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Chinesisch-Deutschen Wasser Netzwerks SIGN aktuell vor Ort in Deutschland überzeugen. Dipl.-Ing Holger Ackermann, Mitarbeiter bei DAHLEM in Essen und Mitglied des Forschungsvorhabens führte die chinesische Delegation an verschiedene Standorte wie z. B. das ThyssenKrupp-Gelände, das Pumpwerk Oberhausen und das Holtener Feld, die von DAHLEM in erster Linie unter regenwasserwirtschaftlichen Aspekten geplant und baulich begleitet wurden. Im Rahmen eines Teilprojektes zur Handlungsempfehlung „Urban Water Management for Future Cities“ entwickelte DAHLEM gemeinsam mit dem Chinesisch-Deutschen Wasser Netzwerk SIGN ein lokal anwendbares Handlungsschema für eine zukunftsgerechte Überflutungsvorsorge in China.

Nach 26 Jahren Betriebszeit wurde auf dem Klärwerk Düsseldorf-Süd einer der zwei parallel beschickten Scheibentrockner der Schlammtrocknungsanlage gegen eine neuen ausgetauscht. Um die Anlagen konstant verfügbar zu halten, erfolgte bereits 2005 der Austausch des anderen Rotors. Vor dem Austausch des zweiten Rotors zeigte eine Studie, dass die Volltrocknung der Schlämme mittels neuen Scheibentrockners die günstigsten Betriebskosten darstellte. Mit einer Rohrlänge von 8,6 Metern und einer Heizfläche von 400 m² erbringt der neue Scheibentrockner 2, teilweise aus Edelstahl, eine Durchsatzleistung von 5,2 Tonnen pro Stunde. Da das bisherige Anlagenteil nicht mehr wirtschaftlich zu überholen war, erfolgte im März 2019 der Rotoraustausch. Für den Austausch des Scheibentrockners erbringt DAHLEM die Planung der technischen Ausrüstung von der Grundlagenermittlung bis zur Vergabe einschließlich der Bauüberwachung.

Wie massiv die Schäden durch Starkregen sein können, haben viel Kommunen in den vergangen Jahren erfahren müssen. Die zielgerichtete Überflutungsvorsorge gegenüber seltenen Starkregen und Sturzfluten rückt vor diesem Hintergrund immer stärker in den Fokus. Sie stellt eine große Herausforderung für die Kommunen dar und ist eng verknüpft mit der kommunalen Anpassung an den Klimwandel. Die Etablierung und Umsetzung eines koordinierten Starkregenrisikomanegements ist zum einen eine neue Aufgabe. Zum anderen erhöht eine über die verschiedenen Fachressorts koordinierte Überflutungsvorsorge die Komplexität von Planungs- und Verwaltungsvorgängen und wirft bislang ungeklärte Fragen auf. Wie die Überflutungsvorsorge im Ressortverbund innerhalb einer Kommune gelingen kann, wurde im Rahmen des Projektes „Kommunale Überflutungsvorsorge – Planer im Dialog“ des Deutschen Instituts für Urbanistik (DIfU) in Zusammenarbeit mit DAHLEM und zahlreichen Fachleuten aus den verschiedenen Verwaltungsressorts von 15 deutschen Städten beleuchtet. Das Projekt wurde von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) über zwei Jahren gefördert. Die Besonderheit des Projektes liegt darin, dass die Kommunen jeweils mit den betroffenenen Ressort vertreten waren (Stadtplanung, Umwelt, Grünflächen, Straßen, Stadtentwässerung, Katastrophenschutz). In acht Tageswerkstätten wurde an Fallbeispielen erarbeitet, wo typische Hemmnisse und Probleme, aber auch Lösungsmöglichkeiten und Erfolgsfaktoren liegen. Aus den praktischen Erfahrungen der Kommunen wurden Empfehlungen und Lösungsansätze zur Verwaltungsarbeit innerhalb einer Kommune in einer Broschüre zusammengefasst. Sie dient als Hilfestellung für Kommunen, die stärker in die Starkregenvorsorge einsteigen wollen und beantwortet Fragen (FAQ) zu den Themenfeldern Organisation, Recht, Finanzierung, Planung/Umsetzung sowie Betrieb/Unterhaltung.

Broschüre als Download:
Kommunale Überflutungsvorsorge - Planer im Dialog (4,5 MB)